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	<title>Kündigungsschutz &#8211; Arbeitsrecht | Traphan Graute Bremer</title>
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	<description>Arbeitsrechtskanzlei</description>
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	<title>Kündigungsschutz &#8211; Arbeitsrecht | Traphan Graute Bremer</title>
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		<title>Freistellung nach Kündigung: Bundesarbeitsgericht kippt pauschale Freistellungsklausel in Arbeitsverträgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fachanwalt für Arbeitsrecht Marc Traphan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 11:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsvertrag und Arbeitsverhältnis]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesarbeitsgericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden, dass eine pauschale Freistellungsklausel im Arbeitsvertrag unwirksam ist, wenn sie den Arbeitgeber bei jeder Kündigung ohne Einzelfallprüfung zur Freistellung berechtigt. Der Beschäftigungsanspruch bleibt bis zum Ende der Kündigungsfrist bestehen. Eine Freistellung ist weiterhin möglich, wenn im Einzelfall überwiegende Arbeitgeberinteressen vorliegen.]]></description>
		
		
		
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		<title>Verdachtskündigung und Anhörung im Urlaub: Bundesarbeitsgericht setzt Arbeitgebern enge Grenzen</title>
		<link>https://www.fachanwalt-arbeitsrecht-essen.de/verdachtskuendigung-anhoreung-urlaub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fachanwalt für Arbeitsrecht Marc Traphan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kündigungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Außerordentliche Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesarbeitsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Bundesarbeitsgericht urteilt: Bei einer Verdachtskündigung darf die Anhörung des Arbeitnehmers nicht ohne Weiteres bis nach seinem Urlaub aufgeschoben werden. Arbeitgeber müssen die Zweiwochenfrist beachten.]]></description>
		
		
		
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		<title>Einwurf-Einschreiben vor Gericht: Kein Beweis des Zugangs beim Scan-Verfahren</title>
		<link>https://www.fachanwalt-arbeitsrecht-essen.de/einwurf-einschreiben-zugangsnachweis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fachanwalt für Arbeitsrecht Marc Traphan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kündigungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliches Eingliederungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesarbeitsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[LAG Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
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					<description><![CDATA[Einwurf-Einschreiben reichen nach dem LAG Hamburg beim heutigen digitalen Zustellverfahren nicht mehr automatisch als Zugangsnachweis - jetzt bestätigt vom Bundesarbeitsgericht.]]></description>
		
		
		
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		<title>Kein Präventionsverfahren in der Wartezeit</title>
		<link>https://www.fachanwalt-arbeitsrecht-essen.de/bag-kein-praeventionsverfahren-wartezeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fachanwalt für Arbeitsrecht Marc Traphan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2025 13:03:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kündigungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliches Eingliederungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsbedingte Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesarbeitsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Bundesarbeitsgericht entschied am 03.04.2025, dass Arbeitgeber während der Wartezeit nicht verpflichtet sind, vor Einsetzen des Kündigungsschutzes das Präventionsverfahren nach § 167 SGB IX (Suchprozess für Beschäftigungsanpassungen) durchzuführen. Die Entscheidung klärt endlich Pflichten für Arbeitgeber und macht deutlich, welche Ansprüche schwerbehinderter Beschäftigter gelten. Hintergrund: Parteien &#38; Ablauf Ein schwerbehinderter Arbeitnehmer begann zum 01.01.2023 eine Tätigkeit [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Druckkündigung: Arbeitgeberpflichten sind hoch</title>
		<link>https://www.fachanwalt-arbeitsrecht-essen.de/druckkuendigung-arbeitgeberpflichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fachanwalt für Arbeitsrecht Marc Traphan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 13:51:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kündigungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[Außerordentliche Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsbedingte Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[LAG Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensbedingte Kündigung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das LAG Niedersachsen stellt klar: Arbeitgeber dürfen einer Kollegendrohung nicht ohne Weiteres mit Kündigung begegnen. Personalentscheidungen unter Druck erfordern sorgfältige, dokumentierte Schritte. Arbeitgeber sollten konsequent auf Prävention und Nachweisbarkeit setzen, um rechtliche Risiken zu vermeiden. Der Beitrag erklärt, welche Schritte vor einer Druckkündigung nötig sind. Hintergrund: Parteien &#38; Ablauf Die Beklagte ist Arbeitgeberin im Bereich [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Prozessbetrug &#8211; Falsche Tatsachen = Fristlose Kündigung</title>
		<link>https://www.fachanwalt-arbeitsrecht-essen.de/prozessbetrug-fristlose-kuendigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fachanwalt für Arbeitsrecht Marc Traphan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 12:18:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kündigungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Außerordentliche Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[LAG Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensbedingte Kündigung]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum dieses Urteil wichtig ist Ein Arbeitgeber kann sofort kündigen, wenn ein Arbeitnehmer im laufenden Gerichtsverfahren bewusst falsche Tatsachen vorträgt, um sich Geld oder Rechte zu erschleichen. Das Landesarbeitsgericht Niedersachsen hat am 13.08.2025 (Az. 2 SLa 735/24) entschieden, dass bereits der Versuch eines solchen „Prozessbetrugs“ das Vertrauensverhältnis so schwer beschädigen kann, dass eine fristlose Kündigung [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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