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Coronavirus: AU-Bescheinigung per Telefon von 7 auf 14 Tage verlängert

Kassenärzte dürfen Patienten ab sofort bis zu 14 Tage am Telefon krankschreiben. Voraussetzung ist, dass es sich um eine leichte Erkrankung der oberen Atemwege handelt. In solchen Fällen ist die telefonische Arbeitsunfähigkeitsbescheinung auch möglich, wenn der Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus besteht. Nähere Informationen …

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Coronavirus: Ihre Fragen zum Arbeitsrecht hier stellen

Wir beantworten Ihre Fragen zum Coronavirus und Arbeitsrecht kostenlos und veröffentlichen sie anonym und generalisiert für alle interessierten Leser. Nutzen Sie die Möglichkeit, schnell und unkompliziert Ihre Frage zu stellen und Klarheit über Ihre Rechte und Pflichten zu erhalten; z. B. bei Vertragsänderung, Kurzarbeitergeld, Urlaub, Kündigung, …

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Coronavirus: Auswirkungen auf unsere Gerichtsverfahren

Sitzungen sollen nur durchgeführt werden, wenn sie keinen Aufschub dulden. Dies betrifft insbesondere Haftsachen und schon andauernde Strafverhandlungen, gleiches gilt für ermittlungsrichterliche Handlungen und Eilsachen in sämtlichen Rechtsgebieten. Über die Aufhebung von Verhandlungsterminen sowie die Aussetzung oder Unterbrechung von laufenden Verfahren entscheiden die Gerichte in richterlicher …

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Darf der Arbeitgeber wegen des Coronavirus Betriebsferien anordnen?

Bei uns laufen die Telefone heiß: Zwangsurlaub wegen des Coronavirus? Geht das? Welche rechtlichen Möglichkeiten haben Arbeitgeber und Arbeitnehmer? Darf der Arbeitgeber den Urlaub anordnen? Was ist mit bereits eingereichtem und genehmigtem Urlaub in den Osterferien? Wir beantworten hier die aktuellen Fragen. Wer darf den Urlaub …

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Coronavirus: Telefonische Krankschreibung ab sofort möglich

“Besondere Herausforderungen erfordern schnelle und unkonventionelle Maßnahmen.” Krankschreibungen für eine Dauer bis zu sieben Tagen bei leichten Atemwegserkrankungen können nach telefonischer Rücksprache zwischen Arzt und Patient erfolgen. Die Arbeitsunfähigkeits-Richtlinie wird befristet durch eine aktuelle Vereinbarung zwischen der Kassenärztlichen Bundesvereinbarung und dem GKV-Spitzenverband außer Kraft gesetzt.

So geht´s richtig: Kündigung, Freistellung und Urlaub

Erfahren Sie, mit welchen Formulierungen der Arbeitgeber einen gekündigten Mitarbeiter wirksam unter Anrechnung seiner Urlaubsansprüche von der Arbeit freistellen kann. Arbeitgeber können die Formulierungsvorschläge nutzen; Arbeitnehmer prüfen, ob ihnen noch Urlaub ausgezahlt werden muss. Das Bundesarbeitsgericht hat in seiner Rechtsprechung klare Maßstäbe gesetzt, welche Angaben verwendet …

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„Es wird keine Probezeit vereinbart“ schafft keinen Kündigungsschutz

Die Formulierung in einem Arbeitsvertrag “Es wird keine Probezeit vereinbart.” bedeutet keinen Verzicht auf die sechsmonatige Wartezeit des Kündigungsschutzgesetzes. Die Kündigung kann dann nur nicht mit der verkürzten Probezeitkündigungsfrist von 14 Tagen gem. § 622 Abs. 3 BGB ausgesprochen werden. Die Kündigungsschutzklage war in zwei Instanzen …

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Arbeitsvertragsänderung: Diese Floskel dürfen Sie niemals verwenden

Sie ist in vielen Nachträgen zum Arbeitsvertrag zu finden. Aber: Mit dieser üblichen aber gefährlichen Floskel können Sie die Wirksamkeit einzelner Klauseln Ihres Arbeitsvertrags ruinieren. Dabei ist es so einfach: Verzichten Sie einfach auf acht Wörter und die Gefahr ist beseitigt. Die gefährliche Floskel

Hoffentlich nutzt das BAG keine Spracherkennung …

… denn die Technik hat manchmal ihre Tücken. Auch wenn die Spracherkennung mittlerweile hervorragend funktioniert (wir nutzen sie seit 2002), muss der diktierte Text vor dem Versand vorsichtshalber kontrolliert werden. Bei uns machen das unsere Assistentinnen sehr gewissenhaft, wenn das Diktat in den Schriftsatz eingefügt wird. …

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